Willkommen auf der Startseite
Erfolgreiche 7. Runde
Nachdem man sich in der vergangenen 6. Meisterschaftsrunde trotz einer deutlichen Steigerung zum Vorrundenspiel erneut gegen die stark aufspielenden Gossauerinnen 4:8 hatte geschlagen geben müssen und nach einem Unentschieden gegen S-G Wetzikon nur einen Punkt nach Hause zu nehmen vermochte, war die Vorgabe für die 7. Runde einmal mehr „punkten“, um den vierten Platz zu verteidigen und möglichst den Anschluss an den dritten Platz nicht zu verlieren.In der hart umkämpften ersten Partie gelang es den Steckbornerinnen den drittplatzierten Chilis einen Punkt abzuringen. In dem nervenaufreibenden Spiel holten sie zweimal einen Rückstand auf. Das entscheidende Tor zum 3:3 Ausgleich erzielte Rahel Aeschbacher 7 Sekunden vor Schluss per Foulpenalty.
Im zweiten Spiel gegen die Rheintal Gators konnten sie Steckbornerinnen das Spiel ruhiger gestalten. Rasch gingen sie durch einen Doppelschlag Fabienne Islers 2:0 in Führung und gaben diese nicht mehr aus der Hand. Die Gators erzielten zwar den 2:1 Anschlusstreffer aber die Thurgauerinnen erhöhten ihrerseits beharrlich das Score und sicherten sich mit 5:2 zwei wichtige Punkte.
Am Sonntag, 14. Februar tragen die Steckbornerinnen in der Feldbachhalle ihre Heimrunde aus.
Sie treffen um 14:30 auf die Jona Uznach Flames und um 16:20 auf den STV Spreitenbach.
Mit Sieg und Niederlage in die Weihnachtspause
In der fünften Meisterschaftsrunde galt es, gegen den Verfolger Brugg den 4. Tabellenplatz zu verteidigen, und sich gegen das zweitplatzierte Gossau möglichst teuer zu verkaufen.
In der ersten Halbzeit gelang dieses Vorhaben recht gut. Die Steckbornerinnen konnten einiges an Tempo aus dem Spiel der Zürcherinnen nehmen, sie standen in der Abwehr gut, vermochten aber in der Offensive kaum Akzente zu setzen. In der zweiten Halbzeit dann erteilten die Gossauerinnen den Steckbornerinnen eine Lehrstunde in Sachen Effizienz und Zusammenspiel. Sie kombinierten sich durch die Reihen der Thurgauerinnen und gewannen zum Schluss deutlich mit 9:0.
Auch gegen Brugg wollte der Steckborner Motor nicht so richtig anlaufen. Zwar hatte man nun deutlich mehr Spielanteile als in der ersten Partie, aber so richtig Druck aufzusetzen gelang dann doch nicht. 0:1 in Rückstand geraten fasste sich Sabrina Singer ein Herz und drosch den Ball aus flachem Winkel in die gegnerischen Maschen. Es sollte nicht ihr letztes Tor bleiben; noch vor der Pause schoss sie backhand zum 3:1 ein. Und beim 3:1 sollte es auch bis zum Schlusspfiff bleiben.
Die Steckbornerinnen beenden die Hinrunde auf dem 4. Platz und treffen am 17. Januar in Spreitenbach auf Gossau und Wetzikon.
Erfolgreiches Wochenende
Am vergangenen Sonntag trugen die Damen des UHC Steckborn in Windisch ihre vierte Meisterschaftsrunde aus.Mit dem UHC Appenzell, gegen den man an den Aufstiegsspielen noch verloren hatte und dem UHC Eschenbach, auf den man in der Tabelle grade mal zwei Punkte Vorsprung hatte, standen zwei Teams auf dem Programm, gegen die man unbedingt punkten musste, wenn man in der Tabelle den vierten Platz halten wollte.
Äusserst effizient zeigten sich die Steckbornerinnen im ersten Spiel gegen den UHC Eschenbach. In der relativ ausgeglichenen ersten Halbzeit nutzten die Steckbornerinnen ihre Chancen geschickt und führten zur Pause mit 4:2. Nach der Pause legten die Steckbornerinnen noch einen Gang zu, sie hatten nun deutlich mehr Spielanteil, was sich auch in Toren niederschlug: Mit 10:3 sicherte man sich die zwei wichtigen Punkte.
Den Grundstein zum Sieg im zweiten Spiel legten die Steckbornerinnen in der ersten Halbzeit. Den 3:0 Vorsprung aus den ersten zwanzig Minuten gaben sie dann auch nicht mehr aus der Hand. Sie entschieden die von Anfang an hart umkämpfte Partie mit 4:1 für sich.
2 x 5 = 2
In der letzten Meisterschaftsrunde trafen die Steckbornerinnen auf zwei sehr unterschiedliche Gegner; mit den Jona-Uznach Flames und dem STV Spreitenbach spielte man gegen Tabellenführer -und Schlusslicht.
Im ersten Spiel gegen Spreitenbach starteten die Steckbornerinnen wunschgemäss, sie gingen früh in Führung und bauten diese bis zur Pause auf 4:0 aus. Nach der Pause verlief das Spiel etwas schleppend, die Steckbornerinnen brachten die zwei Punkte mit 5:1 aber sicher nach Hause.
In der zweiten Partie legten die Flames ein deutlich höheres Tempo vor. Den Steckbornerinnen schien das aber ganz gut zu liegen, sie spielten konzentriert und konnten bald das 1:0 bejubeln. Sie fanden gut ins Spiel und führten zwischenzeitlich sogar 3:1: Der letztjährige Cupsieger war jedoch noch längst nicht geschlagen und meldete sich seinerseits mit Toren zurück. Bereits zur Pause stand es 4:4.
In der zweiten Spielhälfte war der Kräfteunterschied dann deutlicher zu spüren, die Flames machten weiter Druck und münzten Fehler der Steckbornerinnen eiskalt in Tore um. So mussten sich die Steckbornerinnen dann doch klar mit 5:10 geschlagen geben.
Knappe Niederlage im Cup
Am 31. Oktober bestritten die Steckbornerinnen auswärts den Cup-Achtelfinal gegen die Red Devils March-Höfe Altendorf.
Obwohl die Steckbornerinnen bereits nach 5 Minuten das 1:0 durch Fabienne Isler bejubeln konnten, bekundeten sie Mühe, richtig ins Spiel zu kommen. Ein Problem, das die Altendorferinnen nicht teilten. In der 14. Minuten glichen sie zum 2:2 aus und gingen kurz vor Drittelsende erstmals in Führung.
Auch im zweiten Drittel gelang des den Steckbornerinnen nicht, die gewünschten Akzente zu setzen. Die Altendorferinnen waren effizienter und bauten ihre Führung beharrlich aus.
Im letzten Drittel dann löste sich der Knoten endlich. In der 50. Minute starteten die Steckbornerinnen eine rasante Aufholjagd; innerhalb von 6 Minuten erzielten sie fünf Tore und plötzlich war wieder alles möglich. Was sich nach den Aufstiegsspielen als Krimi angekündigt hatte, avancierte mehr und mehr zum Thriller, denn zwei Minuten vor Schluss glich Bettina Hungerbühler zum 11:11 aus. Würde sich nun das Szenario aus der letzten Begegnung wiederholen und die Partie erst im Penaltyschiessen entschieden? Nein. 30 Sekunden vor Schluss waren die Altendorferinnen per Freistoss erfolgreich und entschieden so das Spiel zu ihren Gunsten.
Weitere Beiträge...
Seite 1 von 4